Die Brasilianische Küche , a cozinha do Brasil

MOQUECAB1024px-Bahia_acaraje 1024px-Bolo_de_Rolo,_doce_brasileiro,_típico_de_Pernambuco Feijoada

Generell hat die Küche der ehemaligen portugiesischen Kolonisatoren die brasilianische Küche beeinflusst. Durch die koloniale Besiedlung und die Sklavenhaltung wurden Lebensmittel eingeführt, die sich vor allem in großem Umfang und mit ausreichender Haltbarkeit beschaffen ließen. Daraus hat sich eine traditionelle Verbreitung vor allem von schwarzen Bohnen, Reis, Maniok sowie auch des überaus haltbaren Bacalhau für die meistverzehrten Gerichte ergeben.

Als das brasilianische Nationalgericht gilt die Feijoada, ein Bohneneintopf mit Fleisch, zu dem Reis, Farofa aus Maniok und die dekorativen Orangescheibchen sowie Orangensaft gereicht werden. Besondere Vorliebe genießen wie in Portugal auch die zahlreichen Zubereitungsvariationen des Bacalhau.

Bei den brasilianischen Salaten ist die Hauptzutat meist die Tomate; als der Preis dieses Gemüses sich 2013 erhöhte kam es zu Hamsterkäufen an der argentinischen Grenze.[1]

1 Kommentar zu Die Brasilianische Küche , a cozinha do Brasil

  1. silvia gromann // 19. Juni 2014 um 18:48 // Antworten

    delicias do Brasil…

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